• 26.05.2020 Pressemitteilung

    ver.di Baden-Württemberg begrüßt grundsätzlich, dass Kinder und deren Eltern nun nach zehn Wochen eine Perspektive für eine Wiedereröffnung ihrer Kitas erhalten sollen. Die Gewerkschaft warnt aber davor, jetzt den Schutz von Kindern und Beschäftigten vor Infektionen durch feste Fristsetzungen zu vernachlässigen.

  • 20.05.2020 Video

    Liebes Kultusministerium, am besten bitte gleich morgen einladen: Zu einem Runden Tisch Kitas und Schulkindbetreuung. Damit die Rückkehr zur Normalität für Kinder, Eltern und Fachkräfte gut und sicher gelingt:

  • 01.05.2020 Gefährdungsanzeige

    Gefährdungen im Arbeitsalltag richtig einschätzen und melden!

    Eine Handreichung für Beschäftigte in Kitas, der Sozialen Arbeit und der Behindertenhilfe

    Der gesamte Bereich der Sozialen Arbeit, ob in Kindertageseinrichtungen, der Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe usw., ist systemrelevant – auch und gerade in der Corona-Krise! Ganz gleich ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: Menschen, die auf Hilfe und Beratung angewiesen sind, müssen in diesen Tagen ganz besonders unterstützt werden.

  • 28.04.2020 Stuttgarter Jugendhaus

    Wir gewinnen nur gemeinsam

    Keine Kurzarbeit bei der stjg und anderen Trägern im Sozial- und Erziehungsdienst!

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, wir als ver.di-Betriebsgruppe der Stuttgarter Jugendhaus gGmbH nehmen die aktuellen Belange unserer KollegInnen und ihrer Familien sehr ernst. Seit der Schließung bzw. Teilschließung von Einrichtungen gibt es eine hohe Intransparenz seitens der stjg. Was wir nicht mitbekommen, sind Diskussionen und Konflikte, die im Hintergrund zwischen der Geschäftsstelle und dem Betriebsrat laufen.

  • 24.04.2020 offener Brief

    Soziale Arbeit ist unverzichtbar – immer!

    Offener Brief zu den aktuell notwendigen Rahmenbedingungen für die Sozial- und Erziehungsdienste

    Bis zu zwei Millionen Beschäftigte sind in Deutschland in verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit tätig, davon allein in der Kinder- und Jugendhilfe 1,23 Millionen Menschen – 1/3 davon sind bei öffentlichen und 2/3 bei freien Trägern (z. B. Caritas, Diakonie, AWO, DRK, Paritätischer Wohlfahrtsverband und andere private Träger) angestellt. Die überwiegende Mehrheit davon sind Frauen. Ihre Aufgabe ist es, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene professionell durch das Leben und die damit verbundenen Herausforderungen zu begleiten. Mit dieser in einer vielfältigen Gesellschaft unverzichtbaren Arbeit tragen sie zum Schutz des Einzelnen und dem Zusammenhalt aller bei. Diese Arbeit ist durch die mit der Corona-Pandemie verbundenen weitgehenden Schließung von Kitas, Beratungseinrichtungen etc. in Gefahr.

  • 18.04.2020 Sozialpädagogische Ausbildung

    uns erreichen viele Fragen bzgl. eurer Ausbildung, von der Gestaltung der Praxisphasen bis zur Frage von verschobenen Prüfungen und deren Auswirkungen.
    Aufgrund der unzählbaren Möglichkeiten, eine Ausbildung in der Sozialen Arbeit zu absolvieren, fällt die Beantwortung eurer Fragen oft nicht leicht. Viele Fragen können nur individuell auf Grundlage eurer Ausbildungsform und den dazugehörigen Verträgen beantwortet werden. Um euch trotzdem zu unterstützen, haben wir euch einige häufig gestellten Fragen und Antworten bzw. Lösungsvorschläge zusammengestellt.
    Gerade jetzt, in der Corona-Krise zeigt sich die Bedeutung Sozialer Arbeit – die Unterstützung und Begleitung der Schwächsten und gleichzeitig die Stabilisierung der Gesellschaft durch infrastrukturelle Angebote, wie Kitas, Horte, usw. Gerade wenn diese wegbrechen, wie zurzeit, wird dies sichtbar.

  • 18.04.2020 Kinderbetreuung

    die Corona-Pandemie stellt euch vor erhebliche Herausforderungen. Anders als in anderen Arbeitsbereichen der Sozialen Arbeit habt ihr nicht die Möglichkeit, den Kontakt mit euren Adressat*innen zu unterbrechen und andere Wege der Arbeit zu finden. Im Gegenteil! Durch die Notbetreuung seid ihr enger mit ihnen in Kontakt als je zuvor. Gleichzeitig habt ihr die berechtigte Sorge um eure eigene Gesundheit, die eurer Familien und Angehörigen. In diesem Flugblatt wollen wir mögliche Fragestellungen im Zusammenhang mit Auswirkungen auf die Arbeitszeit im Sozial- und Erziehungsdienst aufgrund der Situation um CORVID-19 näher beleuchten.

  • 17.04.2020 Eltern / Frauen

    Was Eltern und Frauen wissen sollten

    DANKE ist uns nicht genug!

    Die Corona-Krise stellt uns alle vor große Herausforderungen. Wir müssen unser Leben umstellen und Sozialkontakte weitestgehend meiden.

    Politik hat viele Maßnahmen in Rekordzeit auf den Weg gebracht, um die Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft zu unterstützen. Die neuen Situationen und die Flut an Regelungen stellt die Menschen vor neue Herausforderungen und vor viele Fragen, auf die sie schnell eine Antwort brauchen.

  • 16.04.2020 Stationäre soziale Arbeit

    die Corona-Pandemie stellt euch vor erhebliche Herausforderungen. Anders als in vielen anderen Arbeitsbereichen der Sozialen Arbeit, habt ihr nicht die Möglichkeit, den Kontakt mit euren Adressat*innen zu unterbrechen und andere Wege der Arbeit zu finden. Im Gegenteil! Durch die Kontaktsperren seid ihr enger mit ihnen in Kontakt als je zuvor. Die Kitas, Schulen, Werkstätten und andere Orte, an denen sich eure Adressat*innen sonst aufhalten, sind geschlossen. Freizeitaktivitäten sind untersagt und auch drau- ßen dürfen wir uns nur in kleinen Gruppen aufhalten. Die stationäre Arbeit wird so intensiv wie nie zuvor. Gleichzeitig habt ihr die berechtigte Sorge um eure eigene Gesundheit, die eurer Familien und Angehörigen.

  • 16.04.2020 Soziale Arbeit

    "Haltet den Kontakt zu den Menschen, mit denen ihr arbeitet!"

    Soziale Arbeit in den Zeiten der Corona-Pandemie

    Seit dem Beginn der Ausbreitung des Coronavirus SARSCoV-2 (COVID-19) in Deutschland überschlagen sich die Ereignisse.

    Die Schließung aller öffentlichen Einrichtungen bringt euch in eine nie dagewesene Situation. Der Begriff „Corona-Ferien“ war schnell in der Welt und ist nach allem, was wir von Euch hören, fernab der Realität. Neben der neuen Herausforderung, in Zeiten einer weitgehenden Kontaktsperre mehr oder weniger auf die eigenen vier Wände beschränkt zu sein – mit all seinen erfreulichen, wie herausfordernden Aspekten - seid ihr aber ebenso gefordert, eurer Arbeit nachzugehen. In vielen Bereichen herrscht nun Unsicherheit, wie es in und irgendwann einmal nach der Krise weitergehen soll. Meldet mein Träger nun Kurzarbeit an? Werde ich nach der Probezeit übernommen? Wie kann ich im Homeoffice arbeiten, wenn mein Träger mir keine Arbeitsmittel bereitstellt? Wird es meinen Job nach der Corona-Krise überhaupt noch so geben? Wir haben auch nicht auf alle Fragen sofort eine Antwort, da uns die jüngsten Entwicklungen ebenso überrascht haben und wir auch gemeinsam mit euch nach Lösungen für die anstehenden Herausforderungen suchen müssen. Aber: Was auch kommt: Wir sind für euch da und kämpfen – auch von Zuhause aus – für euch, eure Rechte und die Sicherung der Sozialen Arbeit, von der nun wahrscheinlich der letzte in der Bundesrepublik weiß: Soziale Arbeit ist immer systemrelevant!

  • 12.04.2020 Sozial- und Erziehungsdienst

    das Instrument Kurzarbeit kennen wir bisher im Sozialund Erziehungsdienst nicht, weder in der Kinder-, und Jugendhilfe, noch in der Behindertenhilfe. Deshalb haben wir dazu hier für Personal,- und Betriebsräte sowie Mitarbeitervertretungen relevante Informationen zusammengefasst

  • 26.03.2020 Pressemitteilung

    ver.di Baden-Württemberg fordert die Kommunen, kirchlichen und freien Träger als Betreiber der Kindertagesstätten auf, ihre Beschäftigten, insbesondere Erzieher*innen und Kinderpfleger*innen, in der Krise nicht alleine zu lassen.

(C) 2015 ver.di Bezirk Stuttgartzuletzt aktualisiert: 28.05.2020