• 06.03.2015 Regio-TV Stuttgart

    Bericht zur Flashmob-Aktion „Radioballett Aufwerten Jetzt“ (Bericht ab ca. 4:12)

  • 06.03.2015 L-TV Aktuell

    Fernsehbeiträge zur Flashmob-Aktion „Radioballett Aufwerten Jetzt“ (Bericht ab ca. 6:32)

  • 06.03.2015 Offenburg

    Erster Protest im Sozial- und Erziehungsdienst

    Auftakt zur bundesweiten Tarifrunde

    in Offenburg Donnerstag, 12. März 2015

    Seit dem 25.02.2015 verhandelt ver.di mit den kommunalen Arbeitgebern für eine bessere Eingruppierung für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst. Die Soziale Arbeit gewinnt immer mehr an Bedeutung – bei steigenden Anforderungen. Die Arbeitgeber erkennen zwar den Wert der Sozialen Arbeit an, sehen für eine finanzielle Aufwertung aber keine Begründung.

  • 03.03.2015 Streik

    Deine Rechte im Streik

    Besonderheiten Sozial- und Erziehungsdienst

    Fragen und Antworten zum Streik im Sozial- und Erziehungsdienst

  • 25.02.2015 SuE

    Verhandlungsauftakt ohne Ergebnis

    VKA erkennt Bedeutung der Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst an, sieht aber keinen Grund für bessere Bezahlung

    Im Auftakttermin der Verhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat ver.di die Aufwertungsforderung für die Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst begründet und das umfassende Forderungspapier im Einzelnen erläutert.

  • 02.02.2015 Kita

    Die Rahmenbedingungen für eine gute Bildungs-, Betreuungs- und Erziehungsqualität baden- württembergischer KiTas müssen verbessert werden!

    Das befristete Flexibilisierungspaket U3, die Regelungen zur praxisintegrierten Ausbildung zum/r Erzieher/in und der erweiterte Fachkräftekatalog im KiTa-Gesetz des Landes gefährden jedoch eine hohe Qualität der pädagogischen Arbeit und strapazieren die Belastbarkeitsgrenzen der pädagogischen Fachkräfte enorm.

    Diese jüngst verabschiedeten Regelungen, welche die Erfüllung des Rechtsanspruchs auf einen KiTa-Platz und den aktuellen Fachkräftemangel in den Griff bekommen sollen, sind in dieser Form nicht hinnehmbar.

  • 15.01.2015 Schule

    Positionspapier ver.di zur Ganztagsschule in Baden-Württemberg

  • 15.01.2015 Schule

    Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung

    Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg

    Die Essensversorgung muss Teil der pädagogischen Konzeption sein. Freizeitangebote und Mittagspause sind integrale Bestandteile von gelingender Ganztagesschule und müssen vom pädagogischen Konzept mit erfasst werden. Die Konzeption muss Qualitätsansprüchen genügen und darf nicht nur den zeitlichen Bedarf abdecken. Wir brauchen ein qualitativ ausgebautes Angebot, nicht nur einen zeitlich festgelegten Ausbau.

    Die Monetarisierung von Lehrerkontingenten muss für die Bereitstellung sozialpädagogischer Fachkräfte eingesetzt werden und die sozialpädagogischen Fachkräfte in die schulischen Gremien fest eingebunden werden.

  • 01.01.2015 Schule

    Auf dem Weg zur Ganztagsschule

    ver.di-Rahmenkonzept Ganztagesbildung

    Historisch haben sich in Deutschland schulische Bildung, Betreuung und Erziehung in getrennten Bereichen und Zuständigkeiten entwickelt. Schulische Bildung ist Aufgabe der Schule, für Erziehung, außerschulische Bildung und Betreuung sind Familie bzw. die Jugendhilfe zuständig. Diese Trennung ist – wie ernst zu nehmende fachliche Erkenntnisse belegen und internationale Abkommen schon lange fordern – weder zeitgemäß noch im Interesse von Kindern und ihrem individuellen Anspruch auf Bildung.

    Durch den flächendeckenden Ausbau der Ganztagesbetreuung an Schulen entsteht die Chance, strukturelle und mentale Grenzziehungen zu überwinden zugunsten eines inklusiven Bildungskonzeptes.

  • 01.01.2015 Soziale Arbeit

    Eine Gewerkschaft für alle – denn nur gemeinsam sind wir stark. DIE Gewerkschaft SIND die Mitglieder und wir bündeln die Interessen derer, die sich organisieren und machen mit unserer Gemeinschaft auch den/die Einzelne/n stark! Du hast dich für einen sehr interessanten, spannenden und verantwortungsvollen Beruf entschieden. Dafür wirst du viel Kraft und einen starken Partner an deiner Seite brauchen.

  • 01.01.2015 soziale Arbeit

    Fallzahlen in den Allgemeinen Sozialen Diensten

    Wir fordern verbindliche Mindeststandards.

    Seit Juli 2011 ist im Rahmen des Vormundschaftsrechtes des SGB VIII eine Fallzahloberbegrenzung von höchstens 50 Vormundschaften oder Pflegschaften festgeschrieben. Ver.di fordert, auch im ASD/KSD eine gesetzliche Fallzahlbegrenzung einzuführen.

  • 15.12.2014 Ausbildung

    Der ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg schließt sich der Stellungnahme des DGB-Bezirks Baden-Württemberg an. Darüber hinaus möchte er folgende Probleme verstärkt in den Fokus rücken: Beteiligung der Gewerkschaften, Arbeits- und Einkommensbedingungen, Verhältnis zwischen Theorie und Praxis und Zugangsregelung.

(C) 2015 ver.di Bezirk Stuttgartzuletzt aktualisiert: 07.03.2018