• 15.01.2015 Schule

    Positionspapier ver.di zur Ganztagsschule in Baden-Württemberg

  • 15.01.2015 Schule

    Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung

    Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg

    Die Essensversorgung muss Teil der pädagogischen Konzeption sein. Freizeitangebote und Mittagspause sind integrale Bestandteile von gelingender Ganztagesschule und müssen vom pädagogischen Konzept mit erfasst werden. Die Konzeption muss Qualitätsansprüchen genügen und darf nicht nur den zeitlichen Bedarf abdecken. Wir brauchen ein qualitativ ausgebautes Angebot, nicht nur einen zeitlich festgelegten Ausbau.

    Die Monetarisierung von Lehrerkontingenten muss für die Bereitstellung sozialpädagogischer Fachkräfte eingesetzt werden und die sozialpädagogischen Fachkräfte in die schulischen Gremien fest eingebunden werden.

  • 01.01.2015 Schule

    Auf dem Weg zur Ganztagsschule

    ver.di-Rahmenkonzept Ganztagesbildung

    Historisch haben sich in Deutschland schulische Bildung, Betreuung und Erziehung in getrennten Bereichen und Zuständigkeiten entwickelt. Schulische Bildung ist Aufgabe der Schule, für Erziehung, außerschulische Bildung und Betreuung sind Familie bzw. die Jugendhilfe zuständig. Diese Trennung ist – wie ernst zu nehmende fachliche Erkenntnisse belegen und internationale Abkommen schon lange fordern – weder zeitgemäß noch im Interesse von Kindern und ihrem individuellen Anspruch auf Bildung.

    Durch den flächendeckenden Ausbau der Ganztagesbetreuung an Schulen entsteht die Chance, strukturelle und mentale Grenzziehungen zu überwinden zugunsten eines inklusiven Bildungskonzeptes.

  • 01.01.2015 Soziale Arbeit

    Eine Gewerkschaft für alle – denn nur gemeinsam sind wir stark. DIE Gewerkschaft SIND die Mitglieder und wir bündeln die Interessen derer, die sich organisieren und machen mit unserer Gemeinschaft auch den/die Einzelne/n stark! Du hast dich für einen sehr interessanten, spannenden und verantwortungsvollen Beruf entschieden. Dafür wirst du viel Kraft und einen starken Partner an deiner Seite brauchen.

  • 01.01.2015 soziale Arbeit

    Fallzahlen in den Allgemeinen Sozialen Diensten

    Wir fordern verbindliche Mindeststandards.

    Seit Juli 2011 ist im Rahmen des Vormundschaftsrechtes des SGB VIII eine Fallzahloberbegrenzung von höchstens 50 Vormundschaften oder Pflegschaften festgeschrieben. Ver.di fordert, auch im ASD/KSD eine gesetzliche Fallzahlbegrenzung einzuführen.

  • 15.12.2014 Ausbildung

    Der ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg schließt sich der Stellungnahme des DGB-Bezirks Baden-Württemberg an. Darüber hinaus möchte er folgende Probleme verstärkt in den Fokus rücken: Beteiligung der Gewerkschaften, Arbeits- und Einkommensbedingungen, Verhältnis zwischen Theorie und Praxis und Zugangsregelung.

  • 15.12.2014 Ausbildung

    An Verhandlungen über die Rahmenbedingungen des Entwurfes für den Mustervertrag wurden die Gewerkschaften nicht beteiligt. Vertreten waren ausschließlich die Arbeitgeberseite und das Ministerium für Kultur, Jugend und Sport Baden-Württemberg. So entstand schon 2011 bei uns der Eindruck, dass die Kompetenz der Gewerkschaften im Verhandlungsprozess nicht gewünscht war. Einige der Rahmenbedigungen des Eckpunktepapiers lassen sogar den Eindruck entstehen, dass es den Beteiligten nicht um eine Attraktivitätssteigerung der Ausbildungsberufe, sondern um billige Arbeitskräfte geht.

  • 05.12.2014 Ausbildung

    Der ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg regt an Tarifverträge angelehnte Ergänzungen zum Ausbildungsvertrag im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher an.

  • 01.12.2014 SuE

    Am 14. und 15. November 2014 fand in Göttingen die 8. ver.di-Tarifkonferenz mit über 200 Fachkräften aus den Sozial- und Erziehungsdiensten (SuE) des öffentlichen Dienstes sowie der freien und konfessionellen Träger statt.

    Die Aufwertung des SuE soll ins Zentrum der von ver.di geforderten Verhandlungen zu den Eingruppierungsvorschriften gestellt werden.

  • 14.09.2014 KiTa

    An herzlichen Worten für unsere engagierte und gesellschaftlich bedeutende Arbeit mangelt es uns nicht. Was fehlt, ist echte Anerkennung. Die zeigt sich für uns vor allem durch eine Anpassung der Rahmenbedingungen unserer Arbeit an die alltäglichen Anforderungen. Das erfordert für uns nicht nur Investitionen in Gesundheitsschutz und angemessene Bezahlung, sondern auch
    in mehr Zeit, Ausbildungsstätten und Ausstattung – und damit in Qualität. Für uns ist die aktuelle Schieflage zwischen Anspruch und Wirklichkeit Anlass, uns zu wehren. In unserem Interesse und dem der Kinder, die wir betreuen und deren Entwicklung wir begleiten.

  • 14.09.2014 KiTa

    Wann, wenn nicht jetzt?

    Gewerkschaften und Sorgearbeit: Jana Seppelt über Rahmenbedingungen frühkindlicher Bildung

    Die Ansprüche an die Betreuung von Kleinkindern sind hoch und vielfältig: Sie soll flächendeckend und den ganzen Tag verfügbar sein, um Eltern die Berufstätigkeit zu ermöglichen; die Kinder sollen möglichst individuell gefördert werden, um sie auf den kommenden Bildungswettbewerb vorzubereiten; die Angebote sollen allen zugänglich und bezahlbar sein. Für Städte und Gemeinden wie auch für private Unternehmen sind gute KiTa-Plätze nicht selten ein Standortvorteil, wenn es um die Wahl von Wohnort und Arbeitsplatz geht.

(C) 2015 ver.di Bezirk Stuttgartzuletzt aktualisiert: 28.05.2020